Erotische eBooks

Nicht für Minderjährige geeignet!!!

Helga versuchte die Haustür möglichst leise zu öffnen. Sie wollte möglichst ungesehen in ihr Zimmer gelangen. Sie war schon einige Stufen gegangen, als sie die Stimme ihrer Mutter hörte, "Helga, wo um Himmelswillen kommst du denn jetzt erst her"?Helga vermied es, ihre Mutter anzuschauen, "ich habe eine Schulfreundin getroffen und wir haben uns verplaudert", war ihre frecheAntwort. "Das war dann wohl eine männliche Freundin"?Mutter blickte Helga mit einem bohrenden Blick an. Helga wusste nun, dass Mutter bestens informiert war. Sie hätte sich jetzt selbst ohrfeigen können, wegen dieser dummen Antwort. Wie sie Mutter kannte, würde die Quittung dafür nicht lange auf sich warten lassen. Auf ihrem Zimmer angekommen, zog sie zuerst den transparenten Tangaslip aus, den sie sich selbst heimlich gekauft hatte und den sie heute getragen hatte. Sie wollte ihn eben mit ihrem Baumwollschlüpfer tauschen, als die Tür geöffnet wurde und ihre Mutter im Zimmer stand. Helga machte noch eine Bewegung, um das Miniteil zu verstecken, aber es war zu spät. Mutter hatte mit einem Blick die Situation erfasst, sie hielt den Slip zwischen zwei Fingern und sagte, "was ist denn das für eine Schweinerei. Hast du dieses "Etwas"vielleicht getragen"? Sie wartete nicht auf eine Antwort, sondern sagte mit befehlendem Ton, "in fünf Minuten sehen wir uns in der Küche, was dort mit dir passiert, das hast du dir selbst zuzuschreiben". Sie verließ das Zimmer und ging in den Nachbarraum, der das Zimmer von Helgas jüngerer Schwester Ingrid war. Diese lag schon im Bett. "Ingrid, stehe bitte noch einmal auf und komme in die Küche. Ich möchte dir heute zeigen was mit jungen Damen geschieht, die ihre Eltern und ihre Lehrer belügen, um sich dann mit Männern zu vergnügen. Die Strafe, die deine Schwester dafür erhält, soll dir zur Warnung und zur Abschreckung dienen. Als Helga die Küche betrat viel ihr Blick zuerst auf den schmalen Tisch, auf dem immer die Prügelstrafe vollstreckt wurde und dann auf den Stuhl, auf dem der ihr bestens bekannte Rohrstock lag, der schon so oft ihren Hintern zum Tanzen gebracht hatte. Ingrid hatte von ihrer Mutter einen Platz zugewiesen bekommen, von dem aus sie eine vorzügliche Sicht auf das Schauspiel hatte, das gleich beginnen sollte. "Das, was du dir heute geleistet hast, spottet jeder Beschreibung. Nicht nur, dass du mich und deine Lehrerin in schamloser Weise belogen hast. Viel schlimmer ist die Tatsache, dass du dich heimlich mit Männern triffst und wahrscheinlich sehr gefährliche und unsittliche Dinge mit ihnen treibst. Wie du weisst, ist Vater auf einer Dienstreise. Ich habe gerade mit ihm telefoniert und ihm die Situation geschildert. Wir sind zu der Auffassung gekommen, dass du für dieses Vergehen eine exemplarische Strafe erhalten musst. Deshalb bekommst du heute von mir deinen nackten Arsch gestriemt, dass du eine gute Weile daran denken wirst. Von Vater soll ich dir ausrichten, dass du von ihm, nach seiner Rückkehr eine "durchdringende Spezialbehandlung"erhalten wirst. Du hast ja die nächsten Tage Zeit genug, dir darüber Gedanken zu machen, was darunter zu verstehen ist. Zieh dich jetzt aus, GANZ". Helga hatte bei dieser Strafpredigt einen trockenen Hals bekommen. Ihre Beinmuskeln begannen, bei dem Gedanken an die jetzt gleich erfolgende Abreibung, zu zittern. Sie war sich darüber im Klaren, dass jetzt alles Betteln und Bitten vergeblich gewesen wäre. Wenn einmal der Bock aufgestellt war und der Rohrstock bereitgelegt war, gab es die versprochene Tracht Prügel, bis keine weiße Stelle auf Hintern und Schenkeln zu sehen waren.